LOOKSfilm mit KRIEG DER TRÄUME für Grimme-Preis 2019 nominiert
18. Januar 2019 - 11:15

LOOKSfilm mit KRIEG DER TRÄUME für Grimme-Preis 2019 nominiert

Die Nominierten stehen fest: LOOKSfilm geht mit KRIEG DER TRÄUME ins Rennen um den Grimme Preis. Unsere dokumentarische Dramaserie, entwickelt von Jan Peter und Gunnar Dedio (LOOKSfilm), wurde in der Kategorie "Information & Kultur" nominiert.

Die Nominierten stehen fest: LOOKSfilm geht mit KRIEG DER TRÄUME ins Rennen um den Grimme Preis. Unsere dokumentarische Dramaserie, entwickelt von Jan Peter und Gunnar Dedio (LOOKSfilm), wurde in der Kategorie "Informartion & Kultur" nominiert. Der wichtigste Preis für deutsche Fernsehproduktionen wird in diesem Jahr am 5. April in Marl verliehen. Die Bekanntgabe der Preisträger findet bereits am 26. Februar stat. Bis dahin heißt es Daumen drücken!
Übersicht aller Nominierten: www.grimme-preis.de

ÜBER DIE PRODUKTION:
Die TV-Serie KRIEG DER TRÄUME, entwickelt von Jan Peter und Gunnar Dedio (LOOKSfilm), erzählt die realen Geschichten von dreizehn Männern und Frauen, die 1918 das Ende des Ersten Weltkriegs erlebt haben und voller Hoffnung in die Zukunft blicken. Zu ihnen gehören die russische Kindersoldatin Marina Yurlova, die polnische Schauspielerin Pola Negri und der deutsche Matrose Hans Beimler.

Für alle Menschen in Europa beginnt im Jahr 1918 eine Reise ins Ungewisse. Die Welt liegt in Trümmern und der Frieden macht Europa zu einem Labor neuer Ideen, neuer Hoffnungen und neuer Gesellschaftsentwürfe. Die Vision eines friedlichen, demokratischen Europas befindet sich dabei von Anfang an im Wettstreit mit zwei anderen, äußerst mächtigen Ideologien – Kommunismus und Faschismus. Den Krieg dieser drei Weltanschauungen, dieser Träume von einer besseren, gerechteren Welt, erzählt die TV-Serie anhand persönlicher Geschichten, die auf Tagebucheinträgen, Briefen und Memoiren basieren. Die Protagonisten der Serie machen mit ihren Träumen und Ängsten, ihrer Liebe und ihren Entscheidungen die Geschichte Europas in all ihrer Widersprüchlichkeit erlebbar. 1939 mündet diese Geschichte im Zweiten Weltkrieg.

 

PRODUZENT GUNNAR DEDIO ÜBER DAS PROJEKT:
„Indem wir Geschichte transnational erzählen, erreichen wir einen neuen Blick auf uns, auf Europa und das hier und heute.“