Von Haien und Menschen

Von Haien und Menschen

Ein Film über die Angst

Sie haben alles erschreckend perfekt entwickelt: Aggression, Zerstörung, Schnelligkeit, Kommunikation. Sie stehen an der Spitze der Nahrungskette, heißen Menschen und beherrschen den trockenen Teil der Erde.
Der größte Teil der Erde aber ist bedeckt von Wasser. Und dort herrscht ein ebenso perfekt angepaßtes Wesen. In seiner Welt ist der Hai das schnellste, gefährlichste und sensibelste Geschöpf. Im Wasser ist der Hai dem Menschen weit überlegen.
Hier begegnen sich die beiden Spezies auf Augenhöhe. Das heißt für Taucher Graeme Duane ohne Schutz, ohne Atemgerät, jeweils für vier Minuten mit den gefährlichsten Haien der Welt tauchen, immer auf der Suche nach gegenseitigem Verständnis. Vielleicht kann man ja doch zusammenleben.
Der Vierteiler „Von Haien und Menschen“ ist ein Film über die Angst. Über die Urangst vor Haien, die uns Menschen über unsere gesamte Geschichte begleitet und geformt hat. Über eine Angst und Bewunderung, die sich überall in Literatur, Mythologie, Wissenschaft und Alltag widerspiegelt. Und über eine Angst, dazu führen könnte, daß der Mensch einen Schlußpunkt unter 400 Millionen Jahre scheinbar perfekter Evolution des Haies setzt.